
Tagestouren 2006
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Wie bereits 2005 begann für die Ahauser Ortsgruppe des ADFC auch 2006 die Radsaison mit der Fahrt zum Radevent „Baumberge on Bike" . Um 10 Uhr startete eine zwölfer Gruppe vom Ahauser Oldenkottplatz in Richtung Rosendahl-Darfeld. Die dortige Ortsgruppe zeichnete in diesem Jahr verantwortlich.
Um 15:00 Uhr hieß es dann schließlich Abschied nehmen. Auf das Angebot des RVM ( Regionalverkehr Münsterland ) der mit einem seiner Fietsenbusse vor Ort war, musste und wollte niemand von uns zugreifen. Das Unternehmen hatte nämlich angeboten überanstrengte Biker, und das zur Feier des Tages sogar kostenlos, nach Ahaus zurück zu bringen. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich bei den Verantwortlichen. Mit sorgenvollem Blick zum Himmel, der sich leider immer mehr verdunkelte, traten wir dann schließlich kräftig Richtung Heimat in die Pedale. Zum Glück blieb es bis auf ein paar Regentropfen trocken, und wir konnten unsere vorsorglich mitgenommene Regenkleidung in den Packtaschen belassen. So waren wir schließlich gegen 18:00 Uhr wieder zurück in Ahaus. Wir hoffen es hat allen Teilnehmern gefallen und würden uns freuen Sie mal wieder bei unseren gemeinsamen Rundfahrten begrüßen zu dürfen. Henry Paul
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| 13.Mai 2006 |
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Bei wunderschönem Frühlingswetter trafen sich am 13.Mai um 9:00 Uhr 20 Gleichgesinnte am Ahauser Oldenkottplatz zu der von der Ahauser Ortsgruppe des ADFC angekündigten ca. 100 Kilometer langen Radtour. Nach einer kurzen Info über den Tagesverlauf startete unser Tourenleiter Josef Nemet die Fahrt in einen erlebnisreichen Tag. Es ging nach Bredevoort. Das liegt in der niederländischen Provinz Gelderland und gehört zur Gemeinde Aalten. Bekannt, um nicht zu sagen berühmt, ist der Ort durch seine vielen Buchantiquariate. Hier findet man Bücher zum kleinen Preis die das Herz von Sammlern und Literaturliebhabern höher schlagen lassen. Zunächst führte unsere Fahrtroute nach Stadtlohn zum Sportflugplatz Wenningfeld, hier machten wir eine erste kleine Pause. Nach ca. 15 Minuten ging es weiter. Der nächste Zwischstopp war in Oeding. Hier wurden wir bereits im Cafehaus Malibu erwartet. Mit Kaffee und einem guten Frühstück stärkten wir uns in angenehmer Atmosphäre erst einmal ausgiebig für die kommenden Stunden. So ca. um 11:30 Uhr ging es dann weiter Richtung Westen. Die Sonne lachte noch immer vom Himmel und der Wind war auch gnädig mit uns, also ideale Bedingungen für eine Radtour. Nachdem wir uns unterwegs bei einer erneuten kurzen Pause gestärkt hatten kamen wir dann schließlich so gegen 13:45 Uhr in Bredevoort an. Durch die schmalen, verwinkelten, idyllischen Gassen mit den kleinen, gemütlichen Häusern fuhren wir zum Zentrum. Dort verabredeten wir das wir uns hier um 15:00 Uhr wiedertreffen wollten. So hatte jeder Teilnehmer genug Zeit um seine eigene kleine Entdeckungsreise durch das kleine, aber interessante Örtchen zu starten. Pünktlich wie die Maurer brachen wir dann, wie ausgemacht, kurz nach drei zur Rückfahrt auf. Der Himmel hatte sich inzwischen bezogen, und wir befürchteten nicht ganz trocken nach Hause zu kommen. Trotz dieser Aussicht wollten wir noch nach Winterswijk um von dem Eis zu probieren, das uns unser Tourenleiter "Jupp" als das Beste das er kenne angepriesen hatte. Genau zu dem Zeitpunkt als wir in Winterswijk ankamen fing es an heftig zu regnen. Leider war die Eisdiele nun durch Menschen die im trocknen sein wollten vollkommen überfüllt so dass wir nicht überprüfen konnten ob die Aussage von "Jupp" den Tatsachen entsprach. Nachdem wir uns nun alle mehr oder weniger regentauglich umgezogen hatten ging es schließlich weiter. Wieder in Deutschland angekommen mussten wir leider eine nächste wetterbedingte Zwangspause einlegen. Wir nutzten diese Rast zur Einkehr in das "Cafe zu grünen Grenze" in Vreden Gaxel. Als es nach ungefähr 60 Minuten etwas heller am Himmel wurde schwangen wir uns auf unsere Räder und weiter ging es Richtung Ahaus. Aber wir hatten die Rechnung ohne den Wettergott gemacht, plötzlich schüttete es wie aus Eimern. Da kamen uns ein Holzschuppen und das Bushäuschen am Wegesrand gerade recht zum unterstellen. Wir packten unsere restlichen Bananen und Butterbrote aus und warteten auf besseres Wetter. Als der Regen etwas nachgelassen hatte nutzten wir unsere Chance. Wieder im Sattel schafften wir es tatsächlich ohne weiteren Zwischenstopp bis nach Ahaus. Trotz dieser nassen Erfahrung glauben wir das die Tour als gelungen bezeichnet werden kann, und würden uns freuen bei unserer nächsten Tagesfahrt genauso viele Gäste wie bei der "Bredevoort Tour" begrüßen zu dürfen. Henry Paul Bilder zu dieser Tour gibt es
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| 10.Juni 2006 |
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Trotz Fußballfieber fanden sich pünktlich um 9:00 Uhr am Samstag früh 13 fahrradbegeisterte Radler am Oldenkottplatz ein. Die Ahauser Ortsgruppe des ADFC hatte zur allmonatlichen "großen Rundfahrt" eingeladen. Die Tour wurde von Frank Böckhaus geleitet der sich bei der Vorbereitung besonders große Mühe gegeben hatte. Vielen Dank dafür ! Wieder einmal konnten wir drei neue Mitfahrer begrüßen, nämlich Vater Mutter und Sohn. Es ist schon bemerkenswert wie leichtfüßig und problemlos Mario, der 12 jährige Filius der Familie die nicht leichte Tour durchhielt. Das soll hier nur extra erwähnt werden um zu unterstreichen das es bei uns neben dem Radfahren auch darum geht Jung und Alt einander näher zu bringen. Wir würden uns freuen wenn dieses Beispiel Schule macht und wir des öfteren ganze Familien, oder wenigstens Teile davon, bei unseren gemeinsamen Ausfahrten als Mitfahrern willkommen heißen dürften. Von Ahaus losgefahren ging es über Ottenstein entlang der Berkel zunächst nach Vreden wo eine erste kleine Pause eingelegt wurde. Der weitere Streckenverlauf führte uns nach Zwillbrock durchs Venn ging es dann nach Oldenkott wo eine weitere Rast eingelegt wurde. Mit strammen Max oder reichlich belegten Baguette Broten wurde der Hunger gestillt und neue Energie für die weitere Strecke getankt. So gestärkt überquerten wir die grüne Grenze zu den Niederlanden. Unser nächstes Etappenziel war Rekken. Leider konnten wir die dortige Mühle nicht besichtigen da sie gerade renoviert wurde. Von hier aus war es nicht mehr weit bis ins Naturschutzgebiet Haaksbergener Veen. Hier wurde eine weiter Trinkpause eingelegt, denn das Thermometer zeigte mittlerweile über 30 ° Celsius. Als nächstes fuhren wir durch Buurse (NL) ins Witte Veen. Dort durchquerten wir das Areal in dem sich eine Herde Hochlandrinder Ihrer Freiheit erfreut. Einige mutige Mitfahrer trauten sich bis dicht an die Rindviecher und es gelangen ein paar sehenswerte Schnappschüsse. Wieder in Deutschland angekommen steuerten wir das Ausflugslokal Sandersküpper am Grenzübergang Knallhütte in Alstätte an. Hier wurde sich noch einmal gestärkt und der Durst gestillt. Der leckere Erdbeerkuchen hatte es einem Mitfahrer wohl besonders angetan wenn man das aus der verzehrten Menge schließen kann. Na ja, warum auch nicht, wenn es schmeckt und die Figur lässt es zu ! Cirka um halb fünf machten wir uns dann schließlich an die letzten ca. 15 Km bis nach Ahaus wo wir um ungefähr 17:30 Uhr eintrafen. Ein schöner Tag ging zu Ende ! Henry Paul Bilder zu dieser Tour gibt es
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| 8. Juli 2006 |
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Kinder wie die Zeit vergeht. Wieder ist ein Monat um. Aber fast alles hat auch eine positive Seite, für den ADFC - Ortsgruppe Ahaus stand die monatliche "Großtour" an, und das ist ja für die Mitfahrer immer ein Grund zur Freude. Diesmal hieß unser Ziel Reken - Melchenberg. Los ging es wie immer um 9:00 Uhr vom Ahauser Oldenkottplatz. Immerhin hatten sich 14 Mitfahrer eingefunden die trotz Urlaubszeit und den zu erwartenden hohen Sommertemperaturen mitradeln wollten. Ganz besonders haben wir uns über drei neue Mitfahrer/innen aus Legden gefreut die sich uns angeschlossen hatten.
Zügig wurde nun das nächste Ziel, der 133 Meter hohe Melchenberg bei Großreken angesteuert. Unterwegs haben wir an der Tanke noch unsere Wasserflaschen aufgefüllt um beim Anstieg nicht schlapp zu machen. Auf dem Berg angekommen stärkten wir uns mit Müßliriegel und Bananen aus unseren mitgebrachten Vorräten. Einige von uns kletterten auch die 167 Stufen des Aussichtsturmes auf dem Melchenberg empor um aus luftiger Höhe den wunderbaren Weitblick genießen zu können. Als nächstes fuhren wir über den Venneweg zum Artesischen Brunnen der im Nord-Osten Heidens an der Grenze zu Velen und Reken liegt. Hier taten einige Mitfahrer, ganz nach den Regeln von Pfarrer Sebastian Kneipp, etwas für ihre Gesundheit.
Der nächste Defekt ereilte dann ca. 500 Meter vorm Ahauser Stadtrand unseren Tourenleiter Herbert. Eine ca. 10 cm lange Spackschraube bohrte sich durch seinen Vorderreifen. Gegen so etwas hilft auch der beste Pannenschutz nicht. Aber ein „Platter" ist ja rasch behoben so das wir nach ca. 15 Minuten weiterfahren konnten. So kamen wir schließlich nach ca. 97 Km gegen 18:00 Uhr in Ahaus an. Wieder einmal waren sich alle Teilnehmer einig, dieser schöne Tag wird noch lange in unserer Erinnerung haften bleiben. Henry Paul Bilder zu dieser Tour gibt es
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| 9. September 2006 |
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Bei wunderschönem Spätsommerwetter konnte die September-Tagestour der ADFC-Ortsgruppe Ahaus stattfinden. Pünktlich um 09.00 Uhr haben sich 16 Radler unter der Leitung von Michael Prophet auf den Weg gemacht. Ziel der 90 Km langen Tour war dieses Mal das Kloster Gerleve.
Zunächst sind wir über Legden
und den Napoleonsweg zum Schloss Valar gefahren, das wir eingehend von
außen besichtigen konnten. Nach einem kurzen Abriss der Geschichte der
Anlage ging es weiter über die erste von zwei Steigungen (schweißtreibende
8 %). Eine Ausreißergruppe von sechs Leuten hat hierbei
Gegen 13.00 Uhr ging es dann weiter Richtung Billerbeck und Darfeld, bis wir schließlich die gut versteckten Überreste des ehemaligen Trappistenklosters Rosendahl erreichten. Viel zu sehen gibt es hier nicht mehr, aber die Schilderung der Geschichte des Klosters hat zumindest eine Vorstellung von der ehemaligen Anlage gegeben.
Michael Prophet
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| 23.September.2006 |
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Ursprünglich war diese Tour für den 12.August geplant, leider machte uns das Wetter einen Strich durch unsere Planung. Aber, wie schon erwähnt, aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben. Deshalb wurde die Tour zur Freude der 12 Mitfahrer und 2 Mitfahrerinnen bei schönstem Spätsommerwetter am 23.September nachgeholt. Gestartet wurde um 8:45 Uhr, zunächst allerdings nur zu dreizehnt. In Asbeck stießen wir dann auf Herbert Wenker der dort vom Pranger "befreit" wurde. Nun waren wir vollzählig.
So gestärkt saßen wir schließlich um zwanzig nach elf wieder im Sattel, und weiter ging es. Über Holthausen und Altenberge erreichten wir nun unsere erste Zwischenstation bei der die Besichtigung des Maierschen Gartens anstand. Auf dem Weg dorthin gab es durch unseren Mitfahrer Henry noch einen persönlichen Geschwindigkeitsrekord von 67,8 km/h den er auf der 9% igen Gefällestrecke von Altenberge nach Hansell aufgestellt hatte.
Zum Abschied bedankten wir uns herzlich für den informativen und lehrreichen Anschauungsunterricht und schwangen uns wieder auf unsere Räder. Nun mussten wir die 9%, die sich jetzt von Gefälle in Steigung umgekehrt hatten, wieder hinauf. Diese Anstrengung brachte die Körper zum kochen und der Puls schnellte in die Höhe. Deshalb machten wir auf dem "Gipfel" eine kurze Trinkpause um "Kühlwasser" in uns hineinzuschütten.
Diese Stärkung war auch nötig denn nun stand die Überquerung des Schöppinger Berges an. Von Horstmar aus kommend ging es zunächst sanft ansteigend durch ein Waldgebiet. Aber nach einigen Biegungen hatten wir den Blick auf den 8%igen Hauptanstieg frei. Na was soll es dachten wir uns, wo es rauf geht geht es auch wieder runter, also packten wir es an. Quer über den Berg gefahren erwartete uns nun unsere letzte "rasende" Abfahrt. Tourenleiter Herbert Moritz sicherte im unteren Bereich der Gefällestrecke eine rechts vor links Einbiegung ab. Somit konnten alle anderen Mitfahrer bis ins Tal durchrauschen. Allen voran Henry P. Er wollte versuchen seinen kurz zuvor in Altenberge gefahrenen "Geschwindigkeitsrekord" zu toppen was auch gelang. Nach dem Motto nur fliegen ist schöner schoss er mit seinem Gudereit C 75 Crossline Rad mit 69 km/h den Hang hinunter. Da die Abfahrt wegen einer Querstraße abrupt endet hatten seine Hydraulikbremsen Schwerstarbeit zu verrichten um die 115 kg ( 100 kg Fahrer + 15 kg Fahrrad ) rechtzeitig zu stoppen. Nach dieser schönen Abfahrt führte uns die letzte Etappe nun vorbei an Heek, Ahle und Haus Horst zurück nach Ahaus. Hier trafen alle Teilnehmer wohlbehalten gegen 18:15 Uhr ein. Geschafft aber zufrieden blickten die Mitfahrer auf 106 Km erlebnisreiche Fahrradtour zurück. Wieder einmal hieß es einstimmig, vielen Dank für die hervorragende Tourenplanung und Leitung die diesesmal bei Herbert Moritz lag. Herzlichen Dank dafür. Henry Paul Bilder zu dieser Tour gibt es
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| 14. Oktober 2006 |
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Leider ist für uns die Hauptsaison vorbei. Als letzte Monatstour des Jahres stand die Grafschafter Fitsentour auf dem Programm. Um 9:15 Uhr war Abfahrt. 13 Radfahrer und 2 Radfahrerinnen machten sich auf den Weg in Richtung Bad-Bentheim. Zunächst ging es über Gronau, mit kurzem Zwischenstopp beim Rockmuseum auf dem ehemaligen Laga Gelände, entlang der Dinkel nach Losser in den Niederlanden. Hier wartete ein reichhaltiges Frühstück auf einige Mitfahrer. Ein Teil der Gruppe zog es allerdings vor sich vorübergehend zu trennen und Losser auf eigene Faust zu erkunden.
Nachdem der Pflaumenkuchen verputzt, und der Kaffee ausgetrunken war ging es ohne weitere Verzögerung über Heek und Nienborg zurück nach Ahaus. Gegen 17:15 Uhr waren wir wieder am Startpunkt, dem Oldenkottplatz in Ahaus angelangt. Zurückgelegt hatten wir ca. 99 km mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwa 19 km/h. Henry Paul
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Wir möchten Sie an dieser Stelle auch einmal auf unser Gästebuch hinweisen. Hier haben Sie die Möglichkeit einen Gruß, Lob oder auch Tadel unterzubringen. Wir sind sehr daran interessiert Ihre Meinung zu unseren Angeboten zu erfahren damit wir wissen wo wir ansetzen müssen um es möglichst allen Mitfahrern gerecht zu machen. |